Filmempfehlung: Vergiss mein nicht.

Ein Film der anderen Art. Der Stille zulässt, keinem Drehbuch folgt und uns ganz nah mitnimmt. „Aus der Tragödie meiner Mutter ist ein Liebes Film entstanden, der mit melancholischer Heiterkeit erfüllt ist“. So beschreibt David Sieveking seinen Film, der seine Mutter und die Familie in einer großen Krise begleitet. Gretel, seine Mutter verliert ihr Gedächtnis.

Ein Film, wie es zärtlicher kaum geht.

-Tagesspiegel-

Ganz intim und erschreckend ehrlich werden Situationen des Alltags gezeigt. Aufmunternd sind die spritzigen Kommentare von Gretel die Humor und Poesie in die Situationen bringt.
Auch David kommentiert nüchtern und positiv denkend, wodurch der Zuschauer trotz aller Härte die die Erkrankung Alzheimer mit sich bringt einfühlsames Verständnis für die Situation erhält.

Mich berührt der Film auch nach mehrmaligem ansehen und regt zum Denken und Mitfühlen an.
Eine Filmempfehlung für Angehörige und Fachpersonal.

-Marina –